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Hund Angst vor Tierarzt — Sanfte Beruhigung mit CBD Öl 2026

Nervoeser Hund wird beim Tierarzt von Besitzer getroestet

Hund hat Angst vor dem Tierarzt: Sanfte Beruhigung mit CBD Öl (Update 2026)

Der Gang in die Tierarztpraxis ist für viele Hundehalter ein regelrechter Spießrutenlauf. Sobald das Wartezimmer in Sichtweite kommt, beginnt das Zittern, Hecheln oder der sture Widerstand an der Leine. Wenn der Hund Angst vor dem Tierarzt hat, bedeutet das nicht nur massiven Stress für das Tier, sondern auch für den Besitzer und das tierärztliche Personal. Eine genaue Diagnose wird erschwert, wenn der Vierbeiner vor Panik kaum zu bändigen ist.
Im Jahr 2026 hat sich der Ansatz in der Tiermedizin erfreulicherweise stark gewandelt. Weg von harter Fixierung, hin zu „Fear Free“ (angstfreien) Konzepten. Ein zentraler Baustein, um den Hund beruhigen beim Tierarzt zu können, ist der gezielte Einsatz von hochwertigen Cannabinoiden. Die CBD Öl Hund Beruhigung bietet eine natürliche, sanfte Möglichkeit, die Stressrezeptoren im Gehirn zu regulieren, ohne das Tier zu sedieren oder wesenszuverändern.
In diesem umfassenden Experten-Guide erfahren Sie im Detail, woher die panische Angst stammt, wie Sie CBD vor dem Tierarztbesuch richtig dosieren, welche begleitenden Trainingsmaßnahmen Wunder wirken und was Sie tun können, wenn Sie sich fragen: Angst Hund Tierarzt was tun? Wir begleiten Sie und Ihren Vierbeiner auf dem Weg zu einem entspannteren Praxisbesuch.

Warum Hunde überhaupt panische Angst vor dem Tierarzt entwickeln

Um das Problem an der Wurzel zu packen, müssen wir die Welt aus der Perspektive unseres Hundes betrachten. Eine Tierarztpraxis ist eine absolute Reizüberflutung. Es ist ein Ort, an dem die Evolution dem Hund signalisiert: „Hier droht Gefahr!“. Die Ursachen für diese tief verwurzelte Angst sind vielschichtig und oft eine Kombination aus mehreren Faktoren.

Die unsichtbare Welt der Gerüche und Pheromone

Hunde sind Makrosmatiker (Nasentiere). Ihr Geruchssinn ist bis zu 100.000-mal feiner als unserer. Wenn wir eine Praxis betreten, riechen wir vielleicht Desinfektionsmittel. Der Hund hingegen riecht das Adrenalin, das Cortisol (Stresshormon) und die Alarmpheromone von hunderten anderen Tieren, die vor ihm in diesem Raum waren. Er riecht den Schweiß der Angst, das Blut und die Krankheiten. Allein diese olfaktorische Wand aus Stress reicht oft aus, um einen ansonsten entspannten Hund in Alarmbereitschaft zu versetzen.
Traumatische Erst- und Vorerfahrungen: Viele Hunde verbinden den Tierarzt mit Schmerz. Die Impfung im Welpenalter, das Fiebermessen, das Festhalten durch fremde Menschen – all dies wird im Amygdala (dem Angstzentrum des Gehirns) als lebensbedrohliche Situation abgespeichert. Dieses „Schmerzgedächtnis“ wird durch klassische Konditionierung getriggert, sobald der Hund den weißen Kittel sieht oder den glatten Fußboden der Praxis spürt.
Kontrollverlust und Fixierung: Der absolute Albtraum für ein Fluchttier ist es, festgehalten zu werden und nicht entkommen zu können. Genau das passiert aber bei vielen Untersuchungen. Der Hund wird auf einen hohen, rutschigen Tisch gehoben (Höhenangst, Gleichgewichtsverlust) und von fremden Menschen fixiert. Dieser Kontrollverlust führt zu einer massiven Ausschüttung von Stresshormonen.

Symptome von Tierarztangst: Die stummen (und lauten) Signale erkennen

Oft beginnt die Angst nicht erst auf dem Behandlungstisch, sondern schon Stunden vorher. Manche Hunde spüren die innere Anspannung ihrer Besitzer, wenn diese an den bevorstehenden Termin denken. Es ist essenziell, die Stresssignale frühzeitig zu erkennen, um rechtzeitig intervenieren zu können – zum Beispiel mit der Gabe von CBD.

Checkliste: Stress- und Angstsignale beim Hund

  • Mikrosignale (frühe Phase): Häufiges Gähnen (obwohl der Hund nicht müde ist), ständiges Lecken über die Nase (Züngeln), Abwenden des Blickes, starkes Schuppen der Haut innerhalb von Minuten, Schweißpfoten (feuchte Abdrücke auf dem Boden).
  • Deutliche Stresssignale (mittlere Phase): Starkes Hecheln mit weit zurückgezogenen Mundwinkeln (Stressgesicht), Zittern am ganzen Körper, geduckte Körperhaltung, eingeklemmte Rute, Winseln, Verweigerung von Leckerlis (ein sicheres Zeichen, dass der Stresspegel zu hoch ist).
  • Panik und Eskalation (späte Phase): Einfrieren (Freezing – der Hund bewegt sich keinen Millimeter mehr), Fluchtversuche (Panisches Ziehen an der Leine Richtung Ausgang), unkontrollierter Kot- oder Urinabsatz, oder defensive Aggression (Knurren, Schnappen, Beißen aus reiner Todesangst).

Die Wissenschaft dahinter: Wie CBD bei Tierarztangst im Gehirn wirkt

Wenn wir das Stichwort hund angst tierarzt cbd in den Raum werfen, fragen sich viele Besitzer: Wie genau funktioniert das? Ist mein Hund dann betäubt? Die klare Antwort lautet: Nein. Die CBD Öl Hund Beruhigung basiert auf einem faszinierenden biologischen System, das jeder Säuger in sich trägt – dem Endocannabinoid-System (ECS).
Das ECS ist ein komplexes Netzwerk aus Rezeptoren (hauptsächlich CB1 und CB2), das im gesamten Körper, besonders aber im Gehirn und Nervensystem, verteilt ist. Seine Hauptaufgabe ist die Aufrechterhaltung der Homöostase – also des inneren Gleichgewichts. Wenn ein Hund in Panik gerät, schüttet der Körper massiv Cortisol und Adrenalin aus; das Gleichgewicht kippt.
Für tiefergehende Informationen zur Biologie empfehlen wir unseren Fachartikel über das Endocannabinoid-System beim Hund.
CBD (Cannabidiol) interagiert mit diesen Rezeptoren auf eine einzigartige Weise. Es dockt an den Serotonin-Rezeptor 5-HT1A an, welcher maßgeblich an der Regulierung von Angst und Stimmung beteiligt ist. Zudem hemmt CBD den Abbau von Anandamid, dem sogenannten „Glücksmolekül“ im Gehirn. Das Ergebnis ist eine sanfte, natürliche Dämpfung der Reizübertragung im Angstzentrum. Der Hund nimmt die Situation beim Tierarzt noch wahr, aber die panische, lebensbedrohliche Spitze der Angst wird gekappt. Er bleibt ansprechbar, kann laufen und reagieren, ist aber innerlich deutlich distanzierter zum Stressor. Er ist beruhigt, aber nicht sediert.

Dosierung und Timing: CBD vor dem Tierarztbesuch richtig anwenden

Der größte Fehler bei der Gabe von CBD vor dem Tierarztbesuch ist das falsche Timing. Wenn der Hund bereits zitternd auf dem Behandlungstisch steht, ist es zu spät für die Tropfen. In akuter Panik fährt der Magen-Darm-Trakt die Arbeit herunter, und Wirkstoffe werden kaum noch aufgenommen.
Die Aufbaustrategie: Für einen planbaren Termin (z.B. Impfung oder Routineuntersuchung) empfehlen wir, bereits 3 bis 5 Tage vor dem Termin mit einer Basisdosierung zu beginnen. So baut sich ein konstanter CBD-Spiegel im Blut auf, der das Grundstresslevel des Hundes senkt. Am Tag des Termins erfolgt dann die sogenannte „Akutgabe“. Diese sollte exakt 1,5 bis 2 Stunden vor dem Betreten der Praxis verabreicht werden. Am besten tropfen Sie das Öl direkt auf die Maulschleimhaut (unter die Zunge oder in die Lefze), da es so über die Mundschleimhaut am schnellsten resorbiert wird, ohne den Umweg über die Leber nehmen zu müssen.
Gewicht des HundesBasisgabe (3 Tage vorher, 2x täglich)Akutgabe (2 Stunden vor Termin)Empfohlenes Produkt
Bis 10 kg1-2 Tropfen (15%)3-4 Tropfen (15%)bellerei CBD 15%
10 kg – 25 kg2-3 Tropfen (15%)4-6 Tropfen (15%)bellerei CBD 15%
25 kg – 40 kg2-3 Tropfen (30%)4-5 Tropfen (30%)bellerei CBD 30%
Über 40 kg3-4 Tropfen (30%)6-8 Tropfen (30%)bellerei CBD 30%
Hinweis: Jeder Hund reagiert individuell. Beginnen Sie bei Erstanwendung immer mit der niedrigeren Dosierung und beobachten Sie die Reaktion Ihres Tieres.

Die unschlagbare Kombination: CBD Öl und Medical Training

CBD ist ein fantastischer Begleiter, aber es ist kein Zaubermittel, das fehlendes Training komplett ersetzt. Wenn Sie sich fragen „Angst Hund Tierarzt was tun?“, lautet die nachhaltigste Antwort der modernen Verhaltensbiologie: Medical Training (Kooperatives Tierarzttraining). Das CBD senkt den Stresspegel weit genug ab, damit der Hund überhaupt erst wieder lern- und aufnahmefähig für das Training wird.

5 essenzielle Übungen für einen entspannten Tierarztbesuch

1. Das Handling-Training (Überall anfassen lassen): Beginnen Sie zu Hause in entspannter Atmosphäre. Streicheln Sie Ihren Hund und berühren Sie beiläufig Pfoten, Ohren, Rute und Zähne. Belohnen Sie ruhiges Verhalten sofort. Steigern Sie langsam den Druck, simulieren Sie das Abhören mit einem Stethoskop (z.B. mit einer Kaffeetasse) oder das Festhalten einer Pfote.
2. Das Tisch-Training: Die Höhe des Behandlungstisches macht vielen Hunden Angst. Üben Sie zu Hause, indem Sie den Hund auf eine stabile Kiste, eine Bank im Park oder einen stabilen Tisch heben (Achtung: Rutschfeste Matte unterlegen!). Füttern Sie ihn dort mit seinem absoluten Lieblingsleckerli (z.B. Leberwurstpaste). Der Tisch soll zum Ort der Freude werden.
3. Maulkorbtraining: Ein gut sitzender Maulkorb ist beim Tierarzt oft notwendig, besonders wenn der Hund aus Schmerz schnappen könnte. Ein Maulkorb sollte positiv aufgebaut sein, lange bevor er in einer Stresssituation gebraucht wird. Wenn der Hund den Maulkorb mit „Juhu, es gibt Käse!“ verbindet, nimmt das extrem viel Druck aus der Situation.
4. Praxis-Besuche ohne Behandlung: Fragen Sie Ihren Tierarzt, ob Sie einfach mal zum „Hallo sagen“ vorbeikommen dürfen. Sie betreten das Wartezimmer, der Hund bekommt ein Leckerli von den Helferinnen, wird kurz gestreichelt und Sie gehen wieder. Keine Spritze, kein Tisch. Das bricht die negative Assoziationskette auf.
5. Das „Kooperationssignal“ (Kinntarget): Bringen Sie dem Hund bei, sein Kinn auf Ihre flache Hand oder ein Handtuch zu legen. Solange das Kinn dort ruht, signalisiert der Hund „Ich bin bereit“. Hebt er den Kopf, wird die Untersuchung (im Training) sofort gestoppt. Das gibt dem Hund die Kontrolle zurück und mindert die Angst vor dem Ausgeliefertsein enorm.

Aus der Praxis: 3 Hunde, 3 Erfolgsgeschichten mit CBD

Theorie ist wichtig, aber die Praxis zeigt das wahre Potenzial. In unserer täglichen Beratung hören wir unzählige Geschichten von verzweifelten Hundehaltern. Lesen Sie hier drei typische Fälle, in denen die CBD Öl Hund Beruhigung den entscheidenden Durchbruch brachte. (Mehr Kundenstimmen finden Sie in unseren CBD Öl Hunde Erfahrungen).

Fall 1: Luna, Malteser (6 kg) – Die Dauerzitternde

Das Problem: Luna fing bereits an zu zittern und zu speicheln, sobald Frauchen die Transportbox für den Tierarzt holte. Im Wartezimmer war sie nicht ansprechbar und versteckte sich unterm Stuhl. Bei der Untersuchung schrie sie manchmal schon, bevor der Arzt sie überhaupt berührte.
Die Lösung: Lunas Besitzerin begann drei Tage vor dem Impftermin mit 2x täglich 1 Tropfen des 15% CBD Öls. Zwei Stunden vor dem Termin gab es 3 Tropfen direkt ins Maul.
Das Ergebnis: Luna ging zwar immer noch nicht freudig wedelnd in die Praxis, aber das Zittern blieb komplett aus. Sie ließ sich ohne Schreien abhören und nahm nach der Spritze sogar ein Leckerli vom Arzt an – ein absolutes Novum.

Fall 2: Balou, Labrador (32 kg) – Der sture Verweigerer

Das Problem: Balou hatte keine aggressive Panik, aber er warf sich 10 Meter vor der Praxistür wie ein nasser Sack auf den Boden. Mit 32 kg Lebendgewicht war es für sein Herrchen unmöglich, ihn in die Praxis zu tragen. Der Stress für beide war enorm.
Die Lösung: Einsatz des 30% CBD Öls. Herrchen gab 5 Tropfen etwa 1,5 Stunden vor dem Termin. Zusätzlich wurde das „Praxis-Besuchs-Training“ ohne Behandlung gestartet.
Das Ergebnis: Das CBD löste die innere Blockade. Balou war so weit entspannt, dass er auf das Locken mit einer Leberwursttube reagierte und selbstständig in die Praxis lief. Das CBD wirkte als Türöffner für das Training.

Fall 3: Rex, Schäferhund-Mix (38 kg) – Defensive Aggression

Das Problem: Rex hatte schlechte Erfahrungen gemacht. Beim Tierarzt knurrte er tief aus der Brust und schnappte blind um sich, wenn man ihn anfassen wollte. Aus reiner Todesangst war er bereit, sich mit den Zähnen zu verteidigen.
Die Lösung: Ein ganzheitlicher Ansatz. Maulkorbtraining zu Hause, gepaart mit einer hohen Akut-Dosierung von 8 Tropfen des 30% CBD Öls vor dem Termin.
Das Ergebnis: Rex trug seinen Maulkorb souverän. Dank der hohen CBD-Dosis war seine „Zündschnur“ deutlich länger. Er tolerierte die Blutabnahme, ohne in den roten Bereich zu eskalieren. Der Tierarzt lobte die deutliche Entspannung der Muskulatur.

Alternativen und Ergänzungen: CBD im Vergleich

Um den Hund beruhigen beim Tierarzt zu können, greifen viele Halter zu verschiedenen Mitteln. Wir betrachten die Optionen objektiv. Oft lassen sich diese Methoden auch hervorragend mit CBD kombinieren.
Methode / ProduktWirkungsweiseVorteileNachteile im Vergleich zu CBD
CBD Öl (Vollspektrum)Reguliert Rezeptoren im Endocannabinoid-System.Schnelle Wirkung, messbarer biologischer Effekt, keine Sedierung.Höherer Anschaffungspreis, Dosierung muss individuell gefunden werden.
Bachblüten (Rescue Tropfen)Energetische Schwingungen pflanzlicher Essenzen.Sehr günstig, leicht verfügbar, keine Nebenwirkungen.Kein biochemisch nachweisbarer Effekt, wirkt bei massiver Panik oft gar nicht.
Pheromone (z.B. Adaptil)Kopiert das Beruhigungspheromon der säugenden Hündin.Als Spray fürs Auto oder Halstuch praktisch anwendbar.Wirkt nur über die Nase; reicht bei starken Traumatas oft nicht als alleinige Maßnahme.
Thundershirt (Kompression)Übt sanften, konstanten Druck auf den Rumpf aus (wie Pucken bei Babys).Medikamentenfrei, gibt ein Gefühl der Sicherheit.Muss beim Tierarzt zum Abhören oder Ultraschall oft ausgezogen werden.

B

Bianca von bellerei

„In meiner jahrelangen Arbeit mit Hunden habe ich gelernt: Angst ist kein Ungehorsam, sondern ein Hilferuf der Seele. Wenn wir unsere Hunde zwingen, brechen wir ihr Vertrauen. CBD ist für mich wie ein unsichtbarer Schutzmantel, den wir unseren Hunden vor dem Tierarztbesuch umlegen. Es nimmt nicht den Tierarzt weg, aber es nimmt dem Hund das Gefühl, um sein Leben kämpfen zu müssen. Wer einmal gesehen hat, wie ein panischer Hund durch die richtige CBD-Gabe plötzlich wieder fähig ist, Kontakt zu seinem Besitzer aufzunehmen, wird diesen sanften Helfer nie wieder missen wollen.“

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Häufige Fragen (FAQ): CBD und Tierarztangst

1. Wie schnell wirkt CBD vor dem Tierarzt?
Wenn Sie das Öl direkt auf die Maulschleimhaut (unter die Zunge oder in die Lefzen) tropfen, entfaltet sich die maximale Wirkung meist nach etwa 60 bis 90 Minuten. Geben Sie es übers Futter, dauert es länger (bis zu 2 Stunden), da es erst den Verdauungstrakt passieren muss. Für den Tierarztbesuch empfehlen wir die Gabe ca. 1,5 bis 2 Stunden vorher direkt ins Maul.
2. Darf der Tierarzt meinen Hund trotz CBD in Narkose legen?
Grundsätzlich ja, CBD ist kein Narkosehindernis. Allerdings kann CBD die Enzyme in der Leber (Cytochrom P450) beeinflussen, die auch für den Abbau von Narkosemitteln zuständig sind. Dies kann dazu führen, dass Narkosemittel etwas länger wirken. Wichtig: Informieren Sie Ihren Tierarzt immer darüber, dass Ihr Hund CBD bekommen hat, damit er die Dosierung der Anästhesie entsprechend anpassen kann.
3. Welche Konzentration (15% oder 30%) ist besser für den Tierarztbesuch?
Das hängt vom Gewicht des Hundes und dem Grad der Panik ab. Für kleine bis mittelgroße Hunde (bis ca. 25 kg) ist das 15% Öl völlig ausreichend. Bei großen Hunden ab 25 kg oder extrem panischen Hunden raten wir zum 30% Öl. Der Vorteil des 30% Öls ist, dass Sie weniger Tropfen geben müssen, um eine starke Dosis zu erreichen, was bei einem wehrhaften Hund die Verabreichung erleichtert.
4. Macht CBD meinen Hund beim Tierarzt schläfrig?
Nein, CBD ist kein Sedativum. Ihr Hund wird nicht taumeln oder apathisch in der Ecke liegen (wie es bei manchen chemischen Beruhigungsmitteln der Fall ist). CBD wirkt anxiolytisch (angstlösend). Der Hund ist wach, ansprechbar und kann normal laufen, ist aber im Kopf deutlich entspannter und gelassener.
5. Kann ich CBD mit anderen Beruhigungsmitteln kombinieren?
Natürliche Mittel wie Bachblüten, Pheromone oder Zylkene können problemlos mit CBD kombiniert werden. Bei chemischen Psychopharmaka (z.B. Gabapentin oder Trazodon), die vom Tierarzt verschrieben wurden, sollten Sie unbedingt vorher Rücksprache mit dem Arzt halten, da CBD den Abbau dieser Medikamente in der Leber beeinflussen kann.
6. Was tun, wenn der Hund das Öl vor Aufregung ausspuckt?
Wenn der Hund die Pipette verweigert, können Sie die Tropfen auf ein kleines, stark riechendes Stück Leckerli (z.B. ein Stückchen Pansen, Leberwurst oder Käse) geben. Achten Sie darauf, dass der Bissen so klein ist, dass der Hund ihn nicht lange kauen muss, sondern im Ganzen schluckt. Die Schleimhautaufnahme ist zwar besser, aber über den Magen wirkt es ebenfalls (planen Sie hierfür ca. 30 Minuten mehr Vorlaufzeit ein).
7. Sollte ich das CBD schon Tage vor dem Termin geben?
Ja, das ist die absolute Königsklasse der Anwendung. Beginnen Sie 3 bis 5 Tage vor dem Termin mit einer niedrigen Basisdosierung (z.B. morgens und abends je 2 Tropfen). Dadurch baut sich ein konstanter CBD-Spiegel im Endocannabinoid-System auf. Das Grundstresslevel sinkt. Am Tag des Termins geben Sie dann die höhere Akut-Dosis.
8. Hilft CBD auch bei aggressiven Hunden beim Tierarzt?
Aggression beim Tierarzt ist fast immer defensive Aggression aus purer Angst. Da CBD direkt im Angstzentrum des Gehirns ansetzt und diese Panik dämpft, sinkt auch die Notwendigkeit für den Hund, sich durch Beißen oder Knurren zu verteidigen. CBD kann also indirekt aggressives Verhalten stark mindern, ersetzt aber zur Sicherheit aller Beteiligten keinen Maulkorb.

Fazit: Ein entspannter Tierarztbesuch ist möglich

Dass ein Hund Angst vor dem Tierarzt hat, ist eine natürliche Reaktion auf eine für ihn unnatürliche und bedrohliche Umgebung. Als liebevolle Halter ist es unsere Aufgabe, ihnen diese Angst so weit wie möglich zu nehmen. Die Frage „Angst Hund Tierarzt was tun?“ lässt sich heute besser beantworten denn je.
Mit der richtigen Vorbereitung, geduldigem Medical Training und der gezielten CBD Öl Hund Beruhigung schaffen Sie die optimalen Voraussetzungen für stressfreie Untersuchungen. Die Gabe von CBD vor dem Tierarztbesuch ist ein sanfter, wissenschaftlich fundierter Weg, um die Panik zu kappen und den Hund aufnahmefähig zu halten. Geben Sie sich und Ihrem Hund die Chance auf positive Erfahrungen – für ein langes, gesundes und entspanntes Hundeleben.

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Biancas Expertise: Aus der Praxis der Willenskraft Hundeschule

Bianca Willen

„Bei Themen wie hund angst vor tierarzt kommt es immer auf eine ganzheitliche Beurteilung an. In unserer Willenskraft Hundeschule und in der Beratung in Graz, Wien und Niederösterreich erleben wir, dass die Kombination aus klarer Diagnose, sanfter Begleitung über CBD oder ergänzende Mittel und einem strukturierten Verhaltens- oder Bewegungstraining die nachhaltigsten Erfolge bringt — nie eines davon allein.“Bianca Willen, Gründerin von bellerei, zertifizierte BAT-Trainerin und Expertin für professionelle Hundeausbildung.

Wissenschaftliche Hintergründe und weiterführende Quellen

Die folgenden veterinärmedizinischen Studien dokumentieren Wirkmechanismen und klinische Effekte von Cannabidiol (CBD) bei Hunden bei den hier besprochenen Symptomen:

Diese Quellen sind ergänzend zu unserer praktischen Erfahrung in der Willenskraft Hundeschule. Sie ersetzen keine tierärztliche Beratung bei akuten Symptomen.

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Wenn du dir also unsicher bist, ob alles was wir sagen für dich und deinen Hund wirklich optimal ist, dann bitten wir dich: Stell weitere Recherchen an, sprich mit deinem Tierarzt oder Hundetrainer und such nach individuellen Lösungen, die so besonders sind wie ihr.

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Bild von Bianca Oriana Willen
Bianca Oriana Willen

Bianca Oriana Willen — Geschäftsführerin der Hundeschule Willenskraft und Akademie & Gründerin von bellerei

Bianca bildet seit über 10 Jahren erfolgreich Hundetrainer:innen aus – sowohl im Präsenzunterricht als auch in Onlinekursen. Ihr Schwerpunkt: praxisnahe, tierschutzkonforme Ausbildung mit Fokus auf Körpersprache, Beziehungsarbeit und nachhaltigem Lernaufbau.

Zertifizierungen & Qualifikationen:
CBATI-KSA (Certified Behavior Adjustment Training Instructor – Knowledge and Skills Assessed)
Zertifizierte Hundeernährungsberaterin
• Spezialgebiet: Angst & Reaktivität bei Hunden

Mit Willenskraft prägt sie die Hundeszene im deutschsprachigen Raum. Mit bellerei macht sie ganzheitliches Hundewissen für alle zugänglich – von natürlicher Ernährung bis hin zu erstklassigem Hundezubehör.

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